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Mauerpark und was sich sonst noch tut in der Republik ![]() |
NetzwerkBIN-Sitzung an jedem 1. Sonntag im Monat um 18 Uhr im Stadtbad Oderberger Str, Seiteneingang rechts, 3.OG: August Sitzung fällt aus wegen SommerpauseHallo liebe Leute, Eltern, Kinder, Der öffentliche Spielplatz soll den Verwertungsinteressen der Vivico geopfert und mit einem 8stöckigen Haus bebaut werden. Niemand fragt, ob die Kinder den Spielplatz behalten wollen. Der Politik ist unser Spielplatz nichts wert. Dagegen wehren wir uns! Helft mit, den Spielplatz zu retten – der Eckspielplatz ist der Strand des Brunnenviertels! – Infos unter www.eckspielplatz-retten.org BVV Mitte 25.11.2009: Mauerparkentscheidung vertagt - Mietenstopp: Mieten-Beitrag zur Mauerpark-Demo Interview mit Henrik Thomsen, Leiter Vivico Berlin von Nicole Walter mit Fragen von Alexander Puell, Christian Rippel, »Wir bauen keine Inseln der Glückseligen« BIN-Berlin.org: nächstes Treffen am FREITAG 08.01.2010 um 19:00 Uhr in den Räumen des Bürgersteig e.V./ Stadtbad Oderberger Straße Aufruf der BI Wasserturm zu den aktuellen Plänen für das Stadtbad Oderberger Strasse, 13.11.09Die Zeit drängt! – Zum beabsichtigten Verkauf des Stadtbades Oderberger Str. Die bezirkliche Hofpostille »VorOrt« textet (Ausgabe November 2009, s.u.): »Die Zeit drängt. Die GLS-Sprachschule will das Stadtbad sanieren (Von Albrecht Molle)«: Die Betreiberin der GLS-Sprachschule, Barbara Jaeschke, hat mit dem derzeitigen Besitzer des Stadtbades, der Stiftung Denkmalschutz und ihrem Vorsitzenden Lothar de Maizière und Geschäftsführer Volker Härtig, ein Gespräch geführt: »Viel ist da aber nicht herausgekommen«, sagt Barbara Jaeschke. Es erschließt sich in dem Artikel nicht vollständig, ob es sich um wirkliche Zitate der genannten Politiker handelt – oder ob es sich um self-promotion der GLS-Betreiberin handelt, die von »VorOrt« in missverständlicher Schreibweise den Politikern untergeschoben wurde. Wir fordern hiermit Klarheit über die politischen Ziele für eines der wichtigsten sozialen Anliegen, die im südlichen Prenzlauer Berg zur Disposition stehen – das Stadtbad Oderberger Straße ist kein Spekulations- und Bereicherungsobjekt für Privatleute. Frau Jaeschke sagt im Gespräch mit »VorOrt«, sie wolle im Stadtbad insgesamt 80 Studio-Appartments für ihre Sprachschüler sowie Schulungs- und Konferenzräume einrichten. Ausserdem solle das Schwimmbecken wieder hergerichtet werden. Die Nutzung als Schwimmbad solle hauptsächlich für die Sprachschüler reserviert sein, aber – »An 3 bis 4 Tagen in der Woche könne es dann auch zu bestimmten Zeiten von den «Kiezbewohnern» genutzt werden.« Soll dem ersten jetzt das zweite Schnäppchen folgen – soll das öffentliche Eigentum auf Nimmerwiedersehen – ohne angemessene Gegenleistung, privatisiert und der öffentlichen Nutzung entzogen werden? Wir fordern eine Aufklärung von politischer Seite, von Frau Junge-Reyer und Herrn Köhne insbesondere, warum die Stiftung Denkmalschutz mit ihrem ursprünglichen, sehr guten und für die öffentliche Hand sehr günstigen Restaurierungsplan so lange hängengelassen wurde – und warum jetzt von politischer Seite anscheinend eine Turboverschleuderung an Privatleute angestrebt wird. Und auch über die Preisvorstellung der öffentlichen Hand verlangen wir Aufklärung. Das Stadtbad ist KEIN Spekulationsobjekt! Bi Wasserturm Der Original-Artikel aus VorOrt, Nov.2009: Die Zeit drängt – Die GLS-Sprachenschule will das Stadtbad sanieren Von Albrecht Molle Der fortschreitende Verfall des historischen Stadtbads Oderberger Straße im Sanierungsgebiet Teutoburger Platz hat jetzt erneut die Politik auf den Plan gerufen. Nach dem Scheitern eines genossenschaftlichen Sanierungskonzepts war das denkmalgeschützte Gebäude Ende 2006 vom Liegenschaftsfonds an die private Stiftung Denkmalschutz Berlin mit der Auflage verkauft worden, es bis Ende 2011 zu sanieren. Jetzt liegt der BVV Pankow ein Antrag der CDU- Fraktion vor, das Bezirksamt möge zusammen mit dem Liegenschaftsfonds die Möglichkeit prüfen, den Kaufvertrag schnellstmöglich rückgängig zu machen. Denn die Stiftung macht bislang keine Anstalten, ihrer Verpflichtung fristgemäß nachzukommen. Von der Ankündigung, auch das 1986 stillgelegte Schwimmbecken wieder in Betrieb zu nehmen, ist sie längst abgerückt. Ihr derzeitiges Konzept sieht ein hochpreisiges Hotel, Gastronomie, umfangreiche Wellnessangebote sowie einen Neubau mit Tiefgarage vor. Zu möglichen Investoren und künftigen Betreibern war bislang nichts Konkretes zu erfahren. Über eine Agentur vermietet die Stiftung das Gebäude seit nun schon zwei Jahren für alle möglichen Events. Bezirk soll GLS unterstützen Auch unter Bezirkspolitikern wachsen Zweifel, dass die Stiftung ihre Sanierungsverpflichtung zeitnah erfüllen kann. Sie halten deshalb nach einer Alternative Ausschau. Die bietet sich in Gestalt der German Language School GLS an, einer Sprachenschule, die 2006 aus Schöneberg in einen vom Bezirk aufgegebenen und von der GLS sanierten Schulkomplex in der Kastanienallee umgezogen war. Bei jungen Leuten in aller Welt, die Deutschkenntnisse erwerben und dabei Berlin kennenlernen wollen, erfreut sie sich großer Beliebtheit. Jährlich kommen 4.000 bis 5.000 Studenten und bleiben bis zu einem halben Jahr. Inzwischen droht der direkt an das Stadtbad grenzende Campus aus allen Nähten zu platzen. Deshalb hat sich die GLS erboten, anstelle der Stiftung in den Vertrag mit dem Liegenschaftsfonds einzutreten, das Baudenkmal ohne Verzug denkmalgerecht zu sanieren und in ihren Campus zu integrieren. Im CDUAntrag wird das Bezirksamt ersucht, die GLS bei der Realisierung des Vorhabens zu unterstützen. Schulgründerin und Geschäftsführerin Barbara Jaeschke wurde eingeladen, ihr Konzept am 5. November im BVVAusschuss für Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung in nichtöffentlicher Sitzung zu erläutern. Wieder Wasser im Becken Im Gespräch mit »Vor Ort« hat die mittelständische Unternehmerin jetzt dazu u. a. folgende Angaben gemacht: Im Zuge der Sanierung, die ca. zwei Jahre in Anspruch nehmen werde und in die sie etwa 15 Millionen EUR investieren will, sollen in den Obergeschossen des über hundert Jahre alten Gebäudes 80 Studio-Appartements für Kursteilnehmer sowie Schulungs- und Konferenzräume entstehen. Zur Erweiterung des Freizeitangebots für die Schule wie für den Kiez will sie auch das Schwimmbecken wieder in Betrieb nehmen. An drei bis vier Tagen in der Woche könne es dann zu bestimmten Zeiten auch von den Kiezbewohnern genutzt werden. »Die Wiederaufnahme des Schwimmbetriebs ist schließlich ein langjähriges Sanierungsziel, und das nehmen wir sehr ernst«, sagt die GLS-Chefin. Sie macht die Sanierung des Stadtbads auch nicht von der Bereitstellung öffentlicher Mittel abhängig. »Wir haben die Sanierung der Schulgebäude in der Kastanienallee 82 auf die Reihe bekommen, und das trauen wir uns auch beim Stadtbad zu«, versichert sie. Ein baldiger Erwerb des Gebäudes zeichnet sich zurzeit aber noch nicht ab. Im August habe es ein erstes Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzenden der Stiftung Denkmalschutz, Lothar de Maizière, und Geschäftsführer Volker Härtig gegeben. »Viel ist da aber nicht herausgekommen«, sagt Barbara Jaeschke. Dabei finde das GLS-Vorhaben weithin Anklang. Auch Stadtentwicklungssenatorin Junge-Reyer habe es begrüßt. Pankows Bürgermeister Matthias Köhne erklärte, die GLS solle nicht länger hingehalten werden. http://www.mieterberatungpb.de/download.php Pressemitteilung 11.09.2009 Kiezgespräch mit Bürgern in Mitte: Baustadtrat Gothe verteidigt seine umstrittenen Baupläne für den Mauerpark Bei einem so genannten Kiezgespräch mit Baustadtrat Gothe im Weddinger Brunnenviertel waren am Mittwoch zahlreiche Anwohner anwesend, darunter viele Kinder der Freien Schule am Mauerpark mit Transparenten, die den Fortbestand ihres Spielplatzes forderten. Am meisten bewegten die anwesenden Bürger die Bebauungspläne des Mauerparks. Eine zehnjährige Schülerin schlug vor, über die Wohnbebauung im Mauerpark abzustimmen: Mit nur drei Gegenstimmen war die überwältigende Mehrheit gegen diese Bebauung. Folgende Aspekte stachen bei der Argumentation der Bürger besonders hervor: Ephraim Gothe verteidigte die Baupläne mit Hinweis darauf, diese Bebauung würde positive Impulse für das Brunnenviertel bringen. Er berief sich auf eine Bereichsentwicklungsplanung des Bezirks aus dem Jahr 2004, in der das umstrittene Gelände als Wohngebiet vorgesehen wurde. Einen Rückkauf des Areals hält er auf Grund der angespannten Haushaltslage für unrealistisch. Dies würde ca. € 15 Mio. kosten. Als er darauf hingewiesen wurde, dass sich die Fläche zu Beginn seiner Amtszeit noch in Bundesbesitz befand und man damals eine Lösung zwischen Bezirk, Senat und Bund hätte suchen sollen, gestand er ein, dass sich die Politik seit den 1990er Jahren möglicherweise nicht genügend um diese Frage gekümmert habe. Nun müsse man halt die heutige Lage zugrunde legen und mit dem inzwischen privaten Eigentümer verhandeln. Einwände der Initiativen bzw. Privatpersonen ignorierte er weitgehend, Argumenten wich er aus. Als Ziele gab er an: Auf den Vorschlag hin, lediglich den Teil der Brache nördlich der Gleimstraße zu bebauen, gab er zu bedenken, dass Ein Vertreter der »Freunde des Mauerparks« bemerkte, er fände es schade, dass die Bedenken der Bürger am Baustadtrat abperlen. Er plädierte dafür, gemeinsam nach einer konstruktiven Lösung zu suchen. Am 4.11. werden die Baupläne dem Stadtentwicklungsausschuss der BVV vorgestellt. Dort soll über die weitere Verfahrensweise entschieden werden. Der Initiativkreis »Mauerpark Fertigstellen« meint: Wegen des Notfahrplans kürzt der Senat seine Zahlungen an die S-Bahn GmbH um 15 Millionen Euro. Das Geld ist jetzt also da! Nun muss die Politik nur noch zeigen, ob sie zu ihren Absichts-erklärungen steht! Für Rückfragen: Initiativkreis »Mauerpark Fertigstellen« Christian Rippel, 0163 / 4947216, Christian.rippel@arcor.de christian.rippel@arcormail.de an kontakt Liebe Mauerpark Fertigsteller, Möchte euch noch einmal an die nächsten Termine erinnern: Stand im Mauerpark : 30.09. Treffpunkt 12 Uhr Mauerpark Eingang Bernauer Straße Für den Stand am Sonntag werden noch dringend Leute gesucht. Auch wenn ihr nur ne Stunde Zeit hättet, würde das schon immens weiterhelfen. Bitte nehmt euch die Zeit, der Stand Sonntag ist von entscheidener Wichtigkeit, um einen größeren Verteiler zu erreichen, um mit einem Mausklick so viele wie möglich Leute zu informieren und zu mobilisieren. Es ist auch nicht mehr lange gutes Wetter, daher fliegen uns die Sonntage nur so davon. Bitte gebt mir eine Rückmeldung, wenn ihr es schafft zu kommen. Beste Grüße Christian So, 26.07. 19:30 Uhr Kopenhagener Straße 50, Kieztreff Gleimviertel Wichtige Sitzung zum MAUERPARK um zu verhindern, dass es dort demnächst so aussieht AKTUELL – in Sachen Mauerpark Liebe Freunde, liebe Anhänger des Mauerparks, Es wird dringend Unterstützung für folgende Aktionen in dieser Woche benötigt. Bitte nehmt eine Teilnahme war, wenn ihr Zeit habt. Mi, 19.08. -- Start der großen Spendenkampagne -- Treffpunkt 12 Uhr am Mauerparkeingang Bernauer Straße Es werden noch 2-3 Helfer gebraucht, um zu Cafés und Gewerbetreibenden zu ziehen, um in den Geschäften Plakate aufzuhängen (Design steht) und die Filialleiter persönlich anzusprechen, die Kampagne zu unterstützen. Die profitieren ja bekanntlich am meisten vom Kulturgeschehen und Tourismus im Mauerpark, und werden daher auch ein großes Interesse an der Fertigstellung und keiner Bebauung haben. Mi, 19.08. -- Besetzt den Zaun-- Treffpunkt 18 Uhr am Mauerparkeingang Bernauer Straße Bitte bringt alles was ihr an Laken, Transparenten oder sonstigem was man an dem Zaun anhängen mit. Do, 20.08. -- »Tiere für den Mauerpark« Vorgespräch für Teilnehmer und Interessierte -- 15 uhr auf dem Moritzhof Jutta veranstaltet am 25.08. zur aktuellen Problematik des Mauerparks einen Bildhauerworkshop (siehe Anhang). Für diesen Workshop werden noch dringend Teilnehmer zwischen 10 und 17 Jahren gesucht. Bitte fragt in Bekanntenkreisen, ob dort Jugendliche Interesse hätten teilzunehmen. Wäre sehr wichtig, wenn wir es schaffen dort 10 Teilnehmer zu haben. Bitte engagiert euch. Der Sommer ist bald vorbei, und damit auch die Aufmerksamkeit für den Mauerpark. Lasst und jetzt handeln. Beste Grüße Christian ----------------------------------------- AIM zu den aktuellen MauerparkplänenLiebe FreundInnen in den Initiativen, liebe ZeitgenossInnen zu den ungeheurlichen Plänen, die der Baustadtrat Mitte Ephraim Gothe (SPD) den Anwohnern aus dem Wedding und dem Prenzlauer Berg vorgelegt hat, möchte ich anfügen, dass die erste Mauer des »sozialen Äquator«, wie es Anselm Weidner formuliert Widerstand Bauvorhaben Marthashof, die anstelle des Stofanel-Pavillons (Eigentümer des Bodens: Ludwig Maximilian Stoffel) an der Bernauer beginnen sollen, uns bereits als fait accompli präsentiert wird, die öffentlich Auslegung für diese monströse bis zu 9-geschossige Bebauung endete heute: B-Plan Bernauer Straße 1-40 (akribisch um p.c. bemüht wurde dies vorbereitet: »Parallel zum bisherigen Bebauungsplanverfahren wurden zur Erfassung der Lebenssituationen von Frauen und Männern in allen Generationsphasen Gender-Mainstream-Tage durchgeführt«.) Sollte nun diese 2. Mauer, im rechten Winkel dazu, minutiös parallel den Todesstreifen nachvollziehend, auch noch kommen, was würde uns das bedeuten? Wir vom Bürgerinitiativen Netzwerk BIN-Berlin sind uns der fortschreitenden Privatisierungskatastrophe bewusst: das Eigentum des Volkes wird verhökert, während gleichzeitig immense Summen, in die kollabierenden Finanzmärkte gepumpt werden, um ihr Überleben am Tropf jedes Einzelnen zu garantieren. Fast schon prophetisch ein Leserbrief zm Tagesspiegel-Artikel Es grünt so groß im Mauerpark vor über eineinhalb Jahren: Steuergelder gegen Steuergelder Sollten vivico und Baustadtrat Gothe, die wohl hofften durch die Terminierung ihrer Verlautbarung im tiefen Sommerloch kein großes Aufsehen zu erregen, keinen Abstand nehmen von der altbekannten Verwertungslogik – Mediaspree-Marthashof-Stadtbad Oderberger/ Kastanienallee u. v.a.m., prophezeie ich eine so gewaltige Kampagne gegen die Zumutung dieser Monumente der Macht, dass Mediaspree-versenken vielleicht nur wie ein laues Frühlingslüftchen vor jenem heissen Herbst der Empörung wirkt, der dann zu kommen hat, Ihr Freundinnen und Freunde des Mauerparks ! Besprechungen hierzu: So, 26.07., 19 Uhr 30, Kieztreff Gleimviertel / Kopenhagener Straße 50, 10437 Berlin ¡No Pasarán! – Venceremos PRESSEMELDUNGBaustadtrat Gothe und VIVICO stellen Pläne zur Mauerpark Bebauung vor. Die BürgerInnen und stadtentwicklungspolitischen Sprecherinnen und Sprecher lehnen mehrheitlich die Pläne ab. Am 23.07.09 stellte der Baustadtrat von Mitte, Ephraim Gothe, im Quartiersmanagement Brunnenviertel die zwischen ihm und der VIVICO ausgehandelten Mauerparkpläne vor. Diese Pläne sehen einen 6-7 geschossigen, 30 mtr. breiten Gebäuderiegel vor, der Rücken an Rücken mit den bestehenden Weddinger Bauten stehen würde. Der Gebäudestreifen soll, mit kleinen Unterbrechungen, von der Bernauer Str. bis über die Gleimstraße in einer Schleife an den Bahngraben herangeführt werden. Die Bebauung mündet in einem 10-Geschosser am Schwedter Steg. Gothe bietet der VIVICO Baurecht für ca. 4,75 ha an, um damit ca.5,2 ha Fläche für den Park einzuhandeln. Sowohl die VertreterInnen der Pankower und Weddinger Bürgerinitiativen und Vereine, als auch die anwesenden stadtentwicklungspolitischen Sprecherinnen und Sprecher der BVV Mitte, ausgenommen der SPD Vertreterin, lehnten mit detaillierter Kritik die gezeigte Planung ab. Hauptkritikpunkte: Der so entstehende Park würde in seiner schmalen, lang gezogenen Form nicht funktionieren. Wir gehen davon aus, dass wir in Zukunft von dieser Planungs und Tauschvariante ebenso wenig hören werden, wie von den ungezählten anderen Varianten, die wir zu diesem Thema durch die Baustadträte von Mitte in den letzten 6 Jahren kennen gelernt haben. Die VertreterInnen der Pankower und Weddinger Bürgerinitiativen und Vereine bieten dem Stadtrat, dem Bezirksamt Mitte und der Senatsverwaltung die konstruktive Zusammenarbeit an, mit der erklärten Zielsetzung, den Park in der ursprünglichen Form und Größe ohne Bebauung fertig zu stellen. Mit freundlichen Grüßen – Heiner Funken / 0176 – 48 25 84 25 Bürgerverein Gleimviertel e.V. Zoff um die KastanienalleeIn Prenzlauer Berg tobt ein Kampf um den Umbau der Kastanienallee. Es hätte niemals so weit kommen müssen BVV-Sitzung am 25.06.2009, 19:30 Uhr Fröbelstrasse zum Thema Oderberger Stadtbad und B-Plan-Aufstellung für auslaufende Sanierungsgebiete in Pankow Die Themen: 1. Der Beschluss der BVV, flächendeckende B-Pläne für die Gebiete (auch Teutoburger Platz) zu erheben, deren Sanierungsgebietsstatus demnächst aufgehoben wird, um dort weiterhin die Sanierungsziele zu sichern – siehe Artikel unten. 2. In diesem Rahmen die beiden konkreten Anträge von Bü90/Grünen für B-Pläne (Bötzow, Teutoburger) zu beraten 3. Der Antrag von AIM auf B-Plan für den Marthashof. 4. Bericht zu den Plänen der Stiftung Denkmalschutz für das Oderberger Stadtbad. 5. Überprüfung der Belegsituation der Häuser im Bezirk. Insgesamt also ein Abend für alle Aktiven im Netzwerk – zahlreiches Erscheinen wäre wichtig! Berliner Woche 52, 24.12.2008: Sanierungsziele langfristig sichern BVV fordert entsprechende Bebauungspläne Prenzlauer Berg. Das Bezirksamt soll die für die Sanierungsgebiete beschlossenen Ziele mit Bebauungsplänen sichern, bevor deren Status vom Senat aufgehoben wird. Das beschlossen die Bezirksverordneten. In den nächsten beiden Jahren wird der Senat beschließen, die Sanierungsgebiete Teutoburger Platz, Helmholtzplatz, Winsstraße und Bötzowstraße aufzuheben. Für das Gebiet Kollwitzplatz wurde dieser Beschluss bereits vor einigen Tagen gefasst. Klar ist aber, dass bis dahin nicht alle Sanierungsziele umgesetzt werden können. Gentrification in Prenzlauer Berg – Führung im Rahmen Homestories II am 29.3.2009
BI Engelgärten/ Engelkiez ist wieder online ORCO in Paris... reicht der Domino-Effekt bis Berlin? Der zweite Mauerfall – mit Dominosteinen Sonntag, 29.3.2009, zwischen 11.00 und 16.00 Uhr Dies ist die Auftakt-Veranstaltung für die Dominosteinbemalaktion der Stadt Berlin, deren Höhepunkt dann am 9. November zu erwarten ist.
26.03.2009, 20 Uhr, Kieztreff Kopenhagener Str. 50, Initiative für die Fertigstellung des MauerparksKontakt: christian.rippel@arcormail.de Hallo liebe Mitbürger und Mitstreiter, Da das Ultimatum der Allianz Umweltstiftung für die Fertigstellung des Mauerparks auf 10 ha 2010 abläuft und die Zeit langsam drängt, haben wir beschlossen eine Initiative zu gründen, die sich aktiv mit Protestaktionen und Lösungen befassen wird. Bei Interesse ist natürlich jeder von euch herzlich willkommen: Liebe Nachbarn, liebe Anhänger des Mauerparks, Seit Jahren gibt es keine Bewegung mehr bei der Fertigstellung des Mauerparks.. Das Jahr 2009 ist sehr wichtig und möglicherweise sogar das entscheidende Jahr, für die Zukunft des Mauerparks und seine Fertigstellung. Heute finden wir vor: a.. eine Brache, die Bezirke in Ost und West trennt So wird es langsam aber sicher dringend notwendig auf die Fertigstellung des Mauerparks zu drängen und dementsprechend Druck auf die politischen Entscheidungsträger aufzubauen, um den Charme und Charakter dieser kulturell wie freizeitlich so wichtigen Grünfläche zu sichern – für uns und die nachfolgenden Generationen. Daher laden wir euch herzlich zu einem Treffen ein. Das Treffen findet statt am: 26.03.2009, 20 Uhr, Kieztreff Kopenhagener Str. 50, Ein Erscheinen wäre sehr hilfreich, da jedes Engagement oder Einbringen von Ideen gut gebraucht werden kann. Beste Grüße Christian Rippel, Thomas Loew Umbau Kastanienallee – BI Kastanienallee KASTANIENALLEE – Berliner Pflasterschein Kastanienallee, Prenzlauer Berg: Castingallee, Latte-Macchiato-Strich, die vielleicht hipste Meile Deutschlands. Jetzt soll sie besser befahrbar werden, breiter. Aber ist sie für Autos überhaupt gedacht? Über eine Liebe zum Bürgersteig und kinetische Modelle. Die Teilnahme am Beteiligungsverfahren für die Kastanienallee wurde am 20.02.09 abgeschlossen; nur die, die schriftlich Eingaben gemacht haben, sind bei der nächsten Sitzung am 2.April 2009 dabei – hier der Forderungskatalog der BI Kastanienallee: Umbau Kastanenallee – Forderungskatalog 30.000 Stimmen für weitreichende Veränderungen der Spreeuferplanungen Der Bürgerentscheid »Spreeufer für alle! Verschattung durch Neubauten – die neue Enge in Berlin Bauvorhaben Engelhöfe/Engelgärten Dresdener Straße 34/35 Engel-X-Projekt umplanen! Aufgrund eines einstweiligen Verfügungsverfahrens der BUDIRO Immobilien-Finanzierungsbeartung GmbH & Co Vertriebs KG muss diese Seite überarbeitet werden. Es werden so schnell wie möglich wieder Inhalte zum Bauprojekt Engelhöfe/Engelgärten in der Dresdener Straße zur Verfügung stehen. TAZ 3.12.2008 Ehemaliger Mauerstreifen in Kreuzberg soll bebaut werden – zu eng und zu hoch, kritisieren Anwohner |
Märkische Allgemeine 20.11.2009 rbb-online zur Mauerpark Demo gestern
14.11.09 Extrem News: Piratenpartei spricht sich gegen Bebauung des Mauerparks aus 15.11.09 Sonntagsschmöker: Urban Pioneers und Mauerpark Mauerpark-fertigstellen.de – DEMO am 14.11. LUXUSWOHNUNGEN GEPLANT Es wird eng im Mauerpark Auf dem Grünstreifen kommen sich Naturschützer, Feierwütige, Alternative und Touristen zunehmend in die Quere. Anwohner fürchten die Bebauung. 2. SEPTEMBER 2009 Zukunft für den Mauerpark Zu den aktuellen Plänen des Bezirksstadtrates von Mitte, Herrn Gothe, auf Teilen des geplanten Mauerparks der Vivico Real Estate Baurecht für eine massive Wohnbebauung zu verschaffen, erklären die Direktkandidaten der Partei DIE LINKE in Mitte und Pankow Der Tagesspiegel, 29.07.2009 Am Mauerpark sollen neue Gebäude entstehen. Die Anwohner lehnen das Wohnungsbauprojekt am Rand der Grünfläche ab. Der Bezirk Mitte und er Senat sind aber dafür. BIN Berlin – BürgerInitiativenNetzwerk Berlin Netzwerktreffen der Berliner BürgerinitiativenBI Netzwerktreffen, nächster Termin 04.12.2009, 19:30 Uhr – Ort: Bürgersteig e.V., Oderberger Stadtbad Seit Oktober 2008 verstärken/erweitern wir unsere Kontakte zu Bürgerinitiativen mit dem selben und ähnlichen Anliegen wie dem von AIM. Unser Ziel ist es, gemeinsam mit ihnen politisch aktiv zu werden und Vorhaben wie eine stärkere Bürgerbeteiligung bei Bauvorhaben mit vereinten Kräften berlinweit voranzutreiben. Wir erwarten, dass jede der Bürgerinitiativen von der gegenseitigen Beratung und Unterstützung profitieren wird. Am 23.11.2008 luden die BI Wasserturm und die BI Kastanienallee die BIOS, die AI Marthashof, den Gleimviertel e.V., die Freunde des Mauerparks, Carambolagen und andere erstmals zu einem Treffen ein. Inzwischen findet monatlich ein Treffen statt, auf dem sich die verschiedenen Initiativen, die sich inzwischen zu einem Netzwerk zusammengeschlossen haben, austauschen: BIN-Berlin.org Kontakt: marthashof@googlemail.com BIOS Bürgerinitiative Oderberger Strasse STADTBAD ODERBERGER STRASSE TAGESSPIEGEL 17.6.08: Keine Sanierung des Bades Oderberger Straße Auf unbestimmte Zeit verschoben: Die Stadtentwicklungsverwaltung hat den Zuschuss für eine Instandsetzung des denkmalgeschützten Baus verschoben. Die Verwaltung braucht das Geld an anderer Stelle. BI Wasserturm: Zum Stadtbad Oderberger Strasse Stiftung Denkmalschutz: Entwicklung + aktuelle Situation Stadtbad Oderberger Straße NICHT MEHR AKTIV: |
© 2010 AIM - AnliegerInitiative Marthashof · Link: http://www.marthashof.org/index.php5 · Stand: 07.09.2010 13:26 Uhr

