Erinnerung

Chronologie bis 1989

Wir bleiben alle

Chronologie bis 1943

Die Zukunft des "halböffentlichen Parks"

Zeitzeugin 1943

Marthashof, Stofanel und kein Ende

Netzwerk

Geschichte

Fotos

Über uns

Erlebte Gentrifizierung

Veröffentlichungen

Startseite

Oderberger Dreieck
 

Erinnerung

Zeitzeugin 1943

Chronologie bis 1943

Chronologie bis 1989

Bild
 

Tag des offenen Denkmals

Der Marthashof in der Schwedter Straße 37-40 wurde 1943 durch Bomben vollständig vernichtet. Ab 1843 als Bauerngehöft genutzt, wurde er ab 1854 Mägdeherberge, Kleinkinder- und Elementarschule und schließlich 1885 in eine Mädchenbildungsschule umgewandelt. Unter den Nationalsozialisten bot der Marthashof Zuflucht und Versteck für Jüdinnen. Über die Geschichte des Hofs informiert eine Ausstellung und ein Vortrag in der gegenüberliegenden, von Herrmann Blankenstein 1876-77 errichteten Gemeindeschule.

Link nur noch über Google-Cache

Tag des offenen Denkmals 2005
Erinnerung an den Marthashof

Der Marthashof (Schwedter Straße 37-40) ist heute nahezu unsichtbar. Sichtbar und anschaulich machen ihn Ausstellung und Vortrag im gegenüberliegenden Gebäude der 89. und 96. Gemeindeschule, 1876※77 von Hermann Blankenstein (Schwedter Straße 232-234). 1843 als Nickelshof am Verlorenen Weg billig gekauft, wurde der Hof ab 1854 Mägdeherberge, Kleinkinder- und Elementarschule, 1885 Mädchenbildungsschule. Unter den Nazis bot er teilweise Zuflucht und Versteck für Jüdinnen. 1943 wurde das Gebäude durch Phosphorbomben vernichtet.

Link

Mägdeherberge und Bildungsstätte

Link

Tag des offenen Denkmals 2004
Rosenthaler Vorstadt
Sozial- und Architekturgeschichte

Vor etwa 250 Jahren begann vor dem Rosenthaler Tor an der Nordgrenze Berlins die Bebauung einer Vorstadt, der später so genannten Rosenthaler Vorstadt. Kerngebiet war zunächst die Kolonie Neu-Voigtland, wo auf Initiative von Friedrich II. Maurer und Zimmerer aus Sachsen, vor allem aus dem Voigtland, angesiedelt wurden. Entlang der späteren Acker-, Berg-, Garten- (mit kleinen Gartenparzellen) und Brunnenstraße entstanden ab 1752-53 einfache Wohnhäuser für diese Handwerker. Das Gebiet der dicht bevölkerten Rosenthaler Vorstadt, wie sie ab etwa 1800 hieß, erstreckte sich später über eine größere Fläche und reichte bis zum Gesundbrunnen im heutigen Bezirk Wedding. Rund um den Tag des offenen Denkmals präsentiert der FrauenTreff Brunnhilde e.V. ein facettenreiches Programm zur Geschichte der Rosenthaler Vorstadt.

Vortrag:
Mädchenbildungsstätte Marthashof
Zeit: 14.30 Uhr
Ort: Schwedter Str. 232-234 (U-Bhf. Bernauer Straße, Eberswalder Straße / Bus 143 / Tram 13, 52, 53)
Der Marthashof in der Schwedter Straße 37-40 ist heute nahezu unsichtbar. 1843 als Nickelshof am Verlorenen Weg billig gekauft, diente er ab 1854 als Mädgeherberge und Mädchenbildungsstätte. Eine Gedenktafel zu 150 Jahren Marthashof wird vorbereitet.

Link

Identischer Text zum Tag des offenen Denkmals 2002 und 2003

Tag des offenen Denkmals 2001
Erinnerung an den Marthashof

Der Marthashof (Schwedter Straße 37-40) ist heute nahezu unsichtbar. Sichtbar und anschaulich machen ihn Ausstellung, Vortrag und Augenzeugen im gegenüberliegenden Gebäude der 89. und 96. Gemeindeschule, 1876-77 von Hermann Blankenstein (Schwedter Straße 232-34). 1843 als Nickelshof am Verlorenen Weg billig gekauft, wurde der Hof ab 1854 Mägdeherberge, Kleinkinder- und Elementarschule, 1885 Mädchenbildungsschule. Unter den Nazis teilweise Zuflucht und Versteck für Jüdinnen. 1943 durch Phosphorbomben vernichtet.

Link


© 2020 AIM - AnliegerInitiative Marthashof  ·  Link: http://www.marthashof.org/index.php5  ·  Stand: 24.11.2020 07:48 Uhr