Zu hoch! Zu nah!

Wir bleiben alle

Die Zukunft des "halböffentlichen Parks"

Marthashof, Stofanel und kein Ende

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Oderberger Dreieck
 

Über uns

Die Anliegerinitiative Marthashof (AIM) entstand im Frühjahr 2008. Als engagierte Bewohner der Oderberger Str., Schwedter Str. und der Kastanienallee mussten wir erstaunt zur Kenntnis nehmen, dass an uns vorbei geplant worden war, und gebaut werden sollte: eine schöne neue Welt, die die Atmosphäre des Kiezes nutzt und kommerziell verwerten möchte.

„Das hat alles seine Ordnung und ist rechtlich abgesichert“, erfuhren wir von Politikern, Planern und Investoren. Wir fragten uns: Bleibt der Kiez vielfältig oder entsteht hier ein Gegend für „Besserlebende“ mit einschlägiger Infrastruktur? Leben wir in 3 oder 6 Jahren auch noch hier? Was nun?

Wir entschieden uns mehrere Wege zu gehen:

- als erstes mit den Investoren zu verhandeln und Ergebnisse zu erzielen, die uns Anwohnern nützen Zu Hoch! Zu Nah!

- die Geschichte des Marthashof und seine Bedeutung zu erforschen Erinnerung an den historischen Marthashof

- den Prozess der Planung des neuen „urban village“ Marthashof und dessen Mangel an Bürgerbeteiligung nachzuvollziehen, und den Bauprozess kritisch zu begleiten Vom Stadtpark zur Privatisierung

Chronologie Marthashof-Gelände

- um schließlich mit unseren Ergebnissen, Erkenntnissen und Ideen die Öffentlichkeit zu informieren, manche sagen eine Dokumentation „erlebter Gentrifizierung“ bereitzustellen. Gentrifizierung

Mehr über unser Wirken erfahren Sie auf diesen Seiten von AIM.

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Chronologie Marthashof-Gelände


© 2020 AIM - AnliegerInitiative Marthashof  ·  Link: http://www.marthashof.org/index.php5  ·  Stand: 05.08.2020 09:02 Uhr